Die Strände auf La Gomera

Die Strände auf La Gomera

Die Strände von La Gomera sind wirklich traumhaft, aber eines sei gleich vorweg genommen: Falls Sie Ihren Urlaub an endlos weißen Sandstränden planen, sind Sie auf La Gomera falsch. La Gomera ist nicht die Insel für einen typischen Badeurlaub wie beispielsweise Gran Canaria oder Fuerteventura. Die meisten Buchten auf La Gomera bestehen aus Kies oder groben Gestein.

Zudem können einige Strände auf La Gomera nur zu Fuß erreicht werden. Wen das nicht stört, der wird mit glasklarem Wasser, traumhaften Naturstränden und teilweise menschenleeren Buchten belohnt. Aber auch auf La Gomera gibt es kleine, idyllische Badebuchten mit feinem Sand. Der Sand auf La Gomera ist allerdings schwarz und die Körnung unterschiedlich grob, da dieser aus vulkanischen Mineralien und Lavafragmenten besteht.

In den Wintermonaten wird der Sand oftmals von der Strömung, der teilweise sehr starken Brandung oder den Wellen abgetragen, und es bleibt eine grobsteinige Küstenlinie zurück. Eine Regel für dieses Phänomen gibt es nicht. Es gab auch schon Jahre, in denen der Sand liegengeblieben ist und die Touristen ganzjährig erfreut hat. Spätestens in den Sommermonaten wird der Sand dann aber wieder an La Gomeras Stränden angespült – aber auch dafür gibt es keine Regel oder eine Garantie.

Auf La Gomera gibt es auch einen kleinen FKK Strand, den idyllisch gelegenen Playa del Ingles im kleinen Urlaubsort Valle Gran Rey. Am anderen Ende des Tals liegt zudem die berühmt und berüchtigte Schweinebucht. Hierbei handelt es sich um eine kleine Bucht mit Naturhöhlen, welche lange Jahre ein Geheimtipp unter den Hippies und Aussteigern auf La Gomera war.

Sand- und Naturstrände auf La Gomera

Insgesamt hat La Gomera knapp 100 Kilometer Küstenlinie, davon können vorsichtig geschätzt 15 Kilometer als "Strand" bezeichnet werden. Der Rest der Küste La Gomeras besteht aus schroffen Steilküsten und zerklüfteten Steilwänden.

Man kann auf La Gomera keine kilometerlangen Sandstrände erwarten, oftmals handelt es sich um kleine und versteckte Badebuchten, welche nur schwer zu erreichen sind. Den längsten Strand der Insel hat der Urlaubsort Valle Gran Rey, dieser ist einen guten Kilometer lang und man kann fast das ganze Jahr über dort schwimmen gehen. Aber auch der Strand in der Inselhauptstadt San Sebastian ist wunderschön und selten überladen. Im Norden der Insel sollte man generell Vorsicht walten lassen, da die Strömungen sehr stark und die Wellen sehr hoch sein können. Besonders Familien mit Kindern sollten eher an den stark frequentierten und sicheren Stränden La Gomeras schwimmen gehen.

Vorsicht walten lassen

Eine Tatsache sollte man - und das könenn wir nicht oft genug wiederholen - trotz der ausgelassenen Urlaubsstimmung nicht vergessen. Der Atlantik kann teilweise sehr unruhig werden, und es kann – besonders in den Wintermonaten – zu starkem und abruptem Wellengang kommen. Hinzu kommen sogenannte Ripptrömungen, auch Unterströmungen genannt. Diese ziehen den Schwimmer ohne Vorwarnung hinaus auf das offene Meer. Schwimmen Sie also nicht zu weit raus, auch wenn Sie ein geübter Schwimmer sind.

Auch das Phänomen von Ebbe und Flut sollte man auf La Gomera nicht unterschätzen. Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut kann stolze 3 Meter betragen, was im Vergleich zur Nord- oder Ostsee schon sehr viel ist. Bei ablaufenden Wasser, also kurz vor Ebbe, ist der Sog am stärksten. In dieser Zeit sollte man auch als guter Schwimmer nicht zu weit auf das offene Meer schwimmen, da der Sog und die Strömungen teilweise unkalkulierbar sind.

Ein guter Indikator sind die an fast jedem Badestrand angebrachten Flaggen. Bei Grüner Flagge kann man ohne Bedenken im Meer baden. Wenn die gelbe Flagge gehisst wurde ist schon Vorsicht angebracht und bei roter Flagge sollten Sie auf keinen Fall schwimmen gehen, auch nicht als geübter Schwimmer. Auf der Webseite von Gezeitenfisch können Sie sich über die Ebbe und Flut auf La Gomera informieren.

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La Gomeras schönste Strände

Sandstrand auf La Gomera

Schwarzer Lavasand, Kieselsteine und tosende Wellen und atemberaubende Horizontverfärbungen sind die häufigsten Begleiterscheinungen der Strände auf La Gomera. Auch wenn La Gomera nicht die typische Strandurlaubinsel ist, so gibt es dort doch einige kleine und idyllische Badebuchten. Die meisten Strände bestehen aus grobem oder feinem Kies. Aber es gibt durchaus auch Strände mit feinem, schwarzem Lavasand. Doch Vorsicht: Nicht überall kann man sich ganzjährig in die Fluten stürzen, da die Strömungen besonders im Winter sehr stark werden können. Auch die Wellen sollte man nicht unterschätzen.

Strände in San Sebastián
Strand nahe San Sebastian de La Gomera

La Gomera - Die Strände in San Sebastián

Direkt in der Hauptstadt von La Gomera gibt es zwei Strände. Der Stadtstrand, Playa de San Sebastián, liegt direkt gegenüber dem Hafen und bietet seinen Besuchern 500 Meter feinen schwarzen Sandstrand. Fest installierte Sonnenschirme aus Palmenblättern bieten schattige Plätze und verleihen exotisches Flair. Wegen der Hafennähe gilt der Strand als nicht ganz sauber, trotzdem erfreut er sich insbesondere im Sommer zahlreicher einheimischer Besucher.

Etwas ruhiger, sauberer und ebenfalls mit feinem Sand bestückt ist die direkt neben dem Jachthafen Marina La Gomera gelegene Playa de la Cueva. Besucher erreichen sie über einen kleinen Tunnel nördlich des Hafens. Das Baden gilt hier als relativ sicher, da der Strand von natürlichen Felsbarrieren umschlossen ist.

Etwa 6 km nördlich von San Sebastian befindet sich der ca. 220 Meter lang Kiesstrand Playa de Avalo in einer kleinen und malerischen Bucht, die durch zwei Felswände ideal windgeschützt ist. Einst sollte hier eine Ferienanlage erreichtet werden, an die allerdings nur Ruinen erinnern. Im Sommer kann hier wunderbar abseits des Massentourismus gebadet werden, im Winter allerdings ist wegen der rauen Wellen Vorsicht geboten.


Wer gut zu Fuß ist, wird nach einer eineinhalbstündigen gemütlichen Wanderung, die hinter dem Busbahnhof in San Sebastian Richtung El Cabrito beginnt, mit der Playa de la Guancha belohnt. Die romantische und einsame Badebucht ist knapp 500 Meter lang und besteht aus Kieselsteinen und Sand. Diejenigen, die es hierhergeschafft haben, können einen traumhaften Blick zur Nachbarinsel Teneriffa und wegen der meist niedrigen Wellen zudem geschützten Badespaß genießen.

Strände im Valle Gran Rey
Der FKK Strand auf La Gomera - Playa Ingles im Valle Gran Rey

La Gomera - Die Strände im Valle Gran Rey

Eine besondere Vielfalt an Stränden gibt es im touristisch gut erschlossenen Valle Gran Rey im Südwesten von La Gomera.

Der windgeschützte Sandstrand Playa de Vueltas befindet sich hinter der Hafenmole in dem hauptsächlich von Fischerbooten genutzten Hafenbecken, welches eine beeindruckende Aussicht auf emporragendes Vulkangestein neben azurblauem Ozean bietet. Er ist mit seinen gerade mal 150 Metern Länge recht überschaubar. Dennoch erfreut er sich insbesondere bei Familien mit kleinen Kindern großer Beliebtheit, da er gegen die tückische Brandung gut geschützt und trotz Hafennähe recht sauber ist.

Nur ein weiterer Strand auf La Gomera, genannt Babybeach, ist noch kleiner und geschützter als dieser. Die mit Felsen und Steinen gesäumten Meerausläufer formieren aus dem Mini-Sandstrand eine Art Lagune, wodurch das Baden wie in einem kleinen Pool möglich ist. Er befindet sich in der bei Einheimischen besser als Charco del Conde bekannten Bucht, die gegenüber dem gleichnamigen Restaurant und Hotel – vom Hafen etwas weiter nördlich in Richtung La Puntilla – liegt.

Von der Puntilla, der namengebenden kleinen Landspitze, erstreckt sich der Hauptstrand La Playa, auch Playa de Valle Gran Rey genannt, bis zur Uferpromenade des Ortsteils La Playa. Bei Ebbe und meistens nur im Sommer darf er sich dann mit seinem einen Kilometer langen schwarzen Sandstrand zu Recht als der „längste Strand La Gomeras“ bezeichnen. Touristen und Einheimische genießen hier gleichermaßen das flache Ufer und oftmals ruhige Meer, das zum Baden, Ballspielen und Sonnen einlädt. Im Winter wird der Sand abgetragen und es kommen die darunterliegenden Steine zum Vorschein, deren Anhäufung dann oft aus dem einen zwei getrennte Strände bildet.

Am anderen Ende des sonnenverwöhnten Ortes Valle Gran Rey mündet die Straße von La Playa Richtung Norden nach ein paar Hundert Metern in einen Parkplatz, der per kurzem Fußmarsch zu einem der schönsten und beeindruckensten Strände von La Gomera, wenn nicht gar der Welt, führt, der Playa del Ingles. Hier treffen alle Elemente der Erde in einer atemberaubenden Schönheit und natürlichen Wildheit zusammen, dass sein Erstbesuch schon so manchen Besucher zum Rückflug-Versäumnis oder Wohnortwechsel auf die Insel verführt hat. Schroffe riesige Vulkanfelsen erheben sich majestätisch und steil in den verschiedensten Schwarz-, -Rot- und Brauntönen aus schwarzsandigem Grund, den zudem wilde Felsformationen bestücken. Ein faszinierendes Schauspiel aus riesigen Wellen, die sich aus dem tiefblauen Atlantik in sprühender Gischt an den feinen Sandstrand rollen, zieht die Beobachter unweigerlich seinen Bann. Dieser Sandstrand von La Gomera ist auch bei FKK-Gängern beliebt. Wegen der meist auf den ersten Blick nicht ersichtlichen Unterströmungen ist das Baden hier nicht zu empfehlen. In den vergangenen Jahren kam es bereits vermehrt zu Todesfällen, weil sich die Urlauber dessen nicht bewusst waren. Mittlerweile weisen Schilder darauf hin. Auch die rote Flagge, die dort immer gehisst ist, bedeutet Badeverbot.

Strände in Playa Santiago
Der Badestrand in Strand Playa Santiago auf La Gomera

La Gomera - Die Strände in Playa Santiago

In dem sonnenverwöhnten und entspannten ehemaligen Fischerdorf im Süden der Insel gibt es verschiedene schöne Strände, unter anderem auch mit unverbautem Hinterland. Einige von ihnen sind allerdings nur über schmalspurige kurvige Straßen oder gar zu Fuß zu erreichen.

Direkt im Ort befindet sich der 800 Meter lange Strand Playa de Santiago, wovon ein circa 250 Meter langer Strandabschnitt mit aufgeschüttetem Sand zum geschützten Baden einlädt, da eine Außenmole die Atlantikströmungen abschirmt.

Weiter Richtung Osten führt eine Nebenstraße am Hotel Tecina vorbei zu dem ersten der drei Strände, die sich etwas abgelegen über mehrere unberührte zerklüftete Barrancos erstrecken, den Playa de Tapahuga. Der 250 Meter lange Kiesstrand ist gut mit dem Auto und vom Hotel Tecina auch über einen lockeren 15-minütigen Fußmarsch zu erreichen, weshalb er auch stets gut besucht ist.

Über eine schmale sich in zahlreichen Serpentinen windende Asphaltstraße finden Einsamkeit suchende Strandanbeter die nächste Bucht, Playa de En Medio oder Playa del Medio. Der Kieselstrand ist in ca. 45 Minuten über den Fernwanderweg GR 132 ebenfalls noch gut zu Fuß zu erreichen und wird auch gerne von FKK-Anbetern zum relativ ungestörten Nacktbaden aufgesucht.

Wer noch mehr Ruhe und Unberührtheit sucht, der geht von diesem Strand zu Fuß noch weitere 15 Minuten auf einen schmalen mit einem roten Punkt markierten Trampelpfad Richtung Osten weiter. Nach der Überquerung eines kleinen Bergrückens werden die mutigen Ausflügler mit dem Auffinden eines wunderschönen, einsamen und naturbelassenen Strandes, der Playa de Chinguarime, belohnt. Viele Naturfreunde nutzen die dort natürlich entstandenen Höhlen in den Vulkanfelsen auch zum Überwintern, für einen Urlaub oder einfach für ein Wochenende unter „einfachsten Verhältnissen“. Der Strand selbst ist hauptsächlich grobkiesig und recht gut gegen die Brandung geschützt.

Strand von Alojera

La Gomera - Der Strand von Alojera

Am Fuße des kleinen, idyllischen und mit zahlreichen Palmen bestückten Dorfes im Nordwesten der Insel, finden wir einen schönen und recht unberührten Strand, die Playa de Alojera.

Der etwa 200 Meter lange Strand von La Gomera besteht teilweise aus Kies und teilweise aus Sand, wobei der Sandstreifen je nach Jahreszeit und Wasserstand auch recht schmal werden kann. Allerdings schützen die steilen Felswände die kleine Bucht gut vor den Nordostpassatwinden. Besonders im Sommer erwecken viele kanarische Urlauber diesen im Winter eher recht ausgestorben wirkenden Ort wieder zum Leben. Wem der Zugang zum Meer zu steinig ist, den lädt ein kleines Naturschwimmbecken am nördlichen Zipfel der Bucht zum geschützten Baden und Plantschen ein. Ein echtes Highlight dieses Strandes sind die beeindruckenden Sonnenuntergänge, die den Besuch des verschlafenden Dorfes, das mittlerweile kaum mehr als 400 Einwohner hat, zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.



Strand von La Rajita

La Gomera - Der Strand von La Rajita

Wer der Straße von Chipude aus in Richtung Süden nach La Dama folgt, erlebt eine Talfahrt durch zahlreiche Bananenplantagen auf einer recht neuen Asphaltstraße, die nach 4 Kilometern in einer einsamen Bucht, der Playa de La Rajita, mündet. Dieser Strand von La Gomera besteht ausschließlich aus Kieselsteinen und bietet mit einer leer stehenden Fischfabrik eine recht ungewöhnliche Kulisse. Hier wurde bis vor knapp 35 Jahren Thunfisch eingedost und nach Spanien verschifft. Ein Kiosk, von dessen aktueller Existenz und Öffnungszeiten keiner je Genaueres weiß, versüßt bei Besetzung dem seltenen Besucher den Aufenthalt mit selbst hergestelltem Wein und anderen Köstlichkeiten. Nur im Sommer herrscht hier durch die zahlreichen Einheimischen Trubel, die den Strand dann gerne zum Baden und Entspannen aufsuchen.

Strand La Caleta
Der Strand Playa de La Caleta auf La Gomera

La Gomera - Der Playa de La Caleta

Der im Norden gelegene Sandstrand Playa de La Caleta zählt zu den schönsten Stränden La Gomeras. Die romantische und einsame Bucht liegt 6 Kilometer östlich von Hermigua. Sie ist über eine gut ausgebaute Straße mit dem Auto oder aber auch in einem einstündigen Fußmarsch auf einem steinigen Pfad über den Barranco-Bergrücken, jeweils vom Ostrand der Playa Santa Catalina in Hermigua, zu erreichen. Der 200 Meter lange Sandstrand von La Gomera lädt mit seinen Picknicktischen und Schattendächern zum entspannten Verweilen ein. Außerdem verfügt er als einziger Strand auf La Gomera über sanitäre Anlagen und Duschen sowie einen meist geöffneten Kiosk mit leckeren landestypischen Spezialitäten.

Strand Santa Catalina
Die Strömungen auf La Gomera können Gefährlich sein

La Gomera - Der Playa Santa Catalina

Dem Strandviertel Santa Catalina in Hermigua ist der gleichnamige Strandabschnitt Playa Santa Catalina, oft auch als Playa de Hermigua bezeichnet, vorgelagert. Dieser steinige Strand von La Gomera ist über 500 Meter lang, aber wegen der unberechenbaren Strömungen und extrem heftigen Wellen sehr gefährlich und nur an wenigen Tagen im Jahr zum Badn geignet.

Strand Iguala

La Gomera - Der Playa de Iguala

Dieser kleine unbekannte Strand von La Gomera ist besonders für die Einheimischen von großer Bedeutung, da sie sich dort -hauptsächlich im Sommer- gerne vergnügen. Die Playa de Iguala bietet ganzjährig angenehme Badebedingungen, weil sich die Gezeiten hier recht mild verhalten und es wegen der südlichen Ausrichtung fast immer sonnig ist. Im Sommer ist sie außerdem noch voller Sand und somit ein echter Geheimtipp. Erreichbar ist die kleine aber feine Bucht entweder ausgehend von La Dama über einen einstündigen Fußmarsch oder aber von Valle Gran Rey aus mit einem Boot oder Kajak.

Strand von Vallehermoso
Der Strand von Vallehermoso auf La Gomera

La Gomera - Der Strand von Vallehermoso

Etwa drei Kilometer von Vallehermoso Richtung Norden entfernt befindet sich der grobkiesige Hauptstrand von Vallehermoso, die Playa de Vallehermoso. Wegen seiner gefährlichen Strömungen und starken Brandungen ist auch er auf keinen Fall zum Baden geeignet. Ein Besuch lohnt sich trotzdem, denn einige Meter westlich des Strandes erhebt sich imposant und mystisch direkt auf einem Felsen die Meeresburg, das Castillo del Mar. Durch seine Nutzung für Konzerte und legendäre Parties zwischen 2003 und 2008 hatte es sich rasch zu einem kulturellen Highlight etabliert. Der Betrieb wurde mittlerweile allerdings eingestellt und so können die Besucher bei seinem Anblick nur sehnsüchtig erahnen, was sich dort einst ereignete. Auch der vor dem Strand liegende Parque Maritimo, der einst mit einem künstlichen Pool, zahlreichen Liegen und einem Restaurant zum Entspannen und Verweilen einlud, ist mittlerweile ebenfalls geschlossen.

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